CLARA HINTERBERGER

Persönliche Daten

geboren 1989 in Bonn, wirkte bereits während ihrer Schulzeit an musikalischen Projekten und Theaterinszenierungen mit. Ihre Arbeiten standen in enger Auseinandersetzung mit ihrer musikalischen Praxis. Seit 2009 absolvierte sie ein Regiestudium für Schauspiel und Musiktheater an der Bayerischen Theaterakademie „August Everding“ in München unter Leitung von Professor Cornel Franz. Ihr Studium schloss sie im März 2013 mit ihrer Diplominszenierung „Händel.Kafka.Klee – eine Collage“ ab.

Im Rahmen ihres Studiums entstanden Inszenierungsarbeit zu Tenessee Williams „27 Waggons voll mit Baumwolle“, zu Henry Purcells „Dido und Aeneas“, ein Projekt zu Orpheus in der Unterwelt „Wohltemperierte Gemütlichkeit“, zu Elfriede Jelineks „Kein Licht“, ein Projektbeteiligung zur akustischen Erkundung eines Musiklesesaals in der Staatsbibliothek München „Silentium – oder die Angst des Beamten vor dem Präzedenzfalls“, ein Hörspiel zu Elfreide Jelineks „Über Tiere“ u.a.

Sie nahm am FWF Forschungsprojekt „Oper anders denken“ unter Leitung von Professor Barbara Bayer teil, welches im September und Oktober 2013 mit einer Inszenierung der Oper „Cosi fan tutte“ von Mozart in Graz und an der Deutschen Oper Berlin ihren Abschluss fand. Mit ihrer Inszenierung „Kein Licht“ von Elfriede Jelinek nahm sie am Körber Studio 2013 in Hamburg teil. Sie war Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes.

Beim THEATERNATUR2015 führt sie Regie bei Harz/Heimat.